problempferde

“There are no problem horses, only problem riders” - Buck Brannaman 


Arbeit mit Problempferden mit Miranda Mears Horsemanship

Ich teile den Inhalt bzw Meinung des Zitates von Buck Brannaman nur zur Hälfte über die Beschreibung “Problempferde”. 
Ja, oft “entwickelt” sich ein normales Pferd an irgendeinem Punkt zu einem sogenannten Problempferd. Und ja, meist passiert dies durch die Hand oder die Handlung eines Menschen. Oft ist es Unwissenheit, falsche Antworten auf die Fragen des Pferdes, zu viel Loben, zu viel Bestrafung, Unsicherheit, Angst.

Ab wann gilt ein Pferd wirklich als gefährlich oder unkontrollierbar und wird als “Problempferd” abgestempelt?

Oft zeigen diese Pferde (uneingeschränkt von ihrer Gesundheit), verschiedene Verhalten wie Buckeln, Beissen, Treten, Steigen oder Durchgehen im alltäglichen Umgang. Sie können sich nach aussen hin panisch oder aggressiv zeigen, reagieren nicht auf gebräuchliche Kommandos und Hilfen und zeigen oft ungewöhnlichen (meist unsozialen) Umgang mit anderen Pferden.

Doch ist wirklich nur der Mensch in der Lage ein Pferd so zu verändern? Meiner Ansicht nach nur teilweise. Es gibt auch Fälle in denen ein Pferd ein Trauma erlebt hat, sei es ein Unfall oder ein Erlebnis in dessen Kindheit/Aufzucht.

Mit schwerem Herzen muss auch gesagt sein, dass es, wie auch unter Menschen, kranke Pferde gibt. Nicht nur körperlich krank, sondern auch psychisch. Diesen Pferden kommt leider meist jegliche Hilfe zu spät.

Ich richte mich jedoch an all die Pferdebesitzer und “Problempferde” welchen geholfen werden kann, und dies auf eine harmonische Art und Weise. Jedes Pferd verdient es, in dem gehört und verstanden zu werden was es empfindet u.o erlebt hat und nach außen hin zeigt.

Fall Sie Interesse haben mehr über Ihr Pferd in diesem Sinn zu verstehen, kontaktieren Sie mich gerne.

Preise:
Vollberitt: 550€ (5x die Woche)